Körperlichkeiten (1)

[Dear English-speaking readers: please don’t use any automatic translation systems such as Babel or Google translate. They don’t work. I’m working on a proper translation which will be up soon, i.e., later tonight.]

Ich muss zugeben, ich bin manchmal nicht der beste Freund meines Körpers. Und das ist eigentlich seltsam, denn ich mag ihn. Nein, wirklich. Ich finde, er sieht gut aus; ich bin zufrieden, wie die Teile, aus denen er so besteht, geformt sind. Zudem hat er mir immer sehr gute Dienste geleistet: er ist gesund, robust, nicht so leicht klein zu kriegen, hat keine Probleme mit Tierhaaren, Pollen, oder sonstigen Allergenen. Er kann auch relativ gut Muskeln aufbauen, ist vielleicht nicht so ganz optimal kälteisoliert, aber kann dafür auch noch bei 40 Grad im Schatten und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommen. Ziemlich gut, oder?

Trotzdem ist es so, dass ich in vielerlei Hinsicht nicht besonders nett mit meinem Körper umgehe. Das hat dann zur Folge, dass ich mich in meiner Haut, aller positiver Grundeinstellung zum Trotz, doch nicht wohl fühle: viele Dinge, die man für seinen Körper tun kann, lasse ich sein, weil sie mich nerven. Sie nehmen Zeit weg, die ich gern anderweitig nutzen würde.

Zum Gottesdienst beispielsweise. Schön, nur funktioniert das leider nicht so, denn der Gedanke lässt außer Acht, dass Gottesdienst für uns Normalsterbliche immer mit Körperlichkeit verbunden ist. Und nun, nach mehreren Monaten körperbezogener Arbeit mit Loki, fiel mir die Tage auf, dass Loki mit mir körperbezogen arbeitet. Ja, ich weiß… ich bin sogar monatelang einem Tabu gefolgt, das eindeutig Körperbezug hat… manchmal bin ich halt wirklich etwas begriffsstutzig.

Es interessiert Ihn, was ich mit meinem Körper anstelle, und schon seit Monaten sagt Er mir das immer wieder, stubst mich immer wieder in bestimmte Richtungen.

Ich weiß, dass so eine Aussage auch schnell falsch interpretiert werden kann. Also möchte ich das gleich mal vorne anstellen: Nein, Loki lackiert mir nicht die Fingernägel, und sein Interesse an meinem Körper ist definitiv nicht auf modische Geschmacksfragen beschränkt. Er kommentiert nicht sinnlos meine Socken oder Unterwäsche, und ich sehe Ihn nicht als meinen unsichtbaren besten Freund oder sonst irgendetwas derartiges.

Sein Interesse an meinem Körper beruht darauf, dass Er (Loki) immer untrennbarer mit meinem Leben verwoben ist. Es beruht in allererster Linie darauf, dass ich Ihn ehre, wenn ich gut mit mir umgehe. Wir bauen Altare und pflegen sie, sodass jeder, der nicht komplett Tomaten auf der Intuition hat und den Raum betritt, in dem sie stehen, sofort merkt, dass es heiliger Raum ist, der sie umgibt. Und genau so ist es mit unseren Körpern. Oder sollte es zumindest sein.

Unser Körper ist unser wichtigstes Werkzeug — das klingt jetzt viel negativer, instrumentalisierender, als es gemeint ist. Aber wenn man es sich überlegt: wie sonst agieren Götter in dieser Welt, als durch die, die Sie ehren, die Ihnen Verehrung entgegenbringen? Und was ist denn in dieser Welt unmittelbar erfahrbar, sichtbar? Eben. Der Altar.

Ich glaube, dass Körperarbeit zu vielen Formen von Mystischer Beziehung dazu gehört. Vielleicht nicht zu allen, und vielleicht nicht in immer demselben Maß. Aber zu meinem persönlichen Weg gehört sie auf jeden Fall. Die vergangenen Monate habe ich immer wieder “Altarpflege” dieser Art betrieben, und habe nun, dank einiger sehr intensiver Erlebnisse, endlich verstanden, dass ich mich verstärkt mit Körperarbeit befassen muss. (Darf!)

Körperarbeit hat eine Menge unterschiedlicher Facetten, und über ein paar davon möchte ich ein wenig schreiben, nämlich:

  • Körperhygiene
  • Nahrung und Aufnahme von Stoffen
  • Training und Aktivität
  • Kleidung und Schmuck

Körperhygiene ist das Fundament. Sie ist außerdem ein Thema, über das nicht viel Vernünftiges geredet oder geschrieben wird. Es wird heute als selbstverständlich vorausgesetzt, dass Körperhygiene betrieben wird, und in der Tat ist man sehr aufgeklärt, was hygienische Standards betrifft. Man weiß, dass man sich waschen muss, denn sonst wird man krank. Das wusste man übrigens auch schon im Mittelalter, und insbesondere die von Heiden vielzitierten Vikinger galten als reinlich (allerdings nur im Vergleich mit anderen Europäern).

Heutzutage ist das Problem häufig nicht das fehlender Hygiene, sondern das von zu vielen und den falschen Hygienemaßnahmen aus den völlig verkehrten Gründen. Da werden von der Kosmetikindustrie Schamgefühle systematisch zu barem Geld gemacht, nicht selten auf Kosten des Körpers: das wohl deutlichste Beispiel in diesem Bereich sind Vaginalduschprodukte. Braucht kein Mensch, ganz ehrlich. Die Vagina (jawohl, auch Deine, wenn Du das Glück hast, eine zu haben!) ist selbstreinigend und hat außerdem ein eigenes Bakterienklima, das sehr wichtig für die Abwehr von Infektionen ist (und nebenbei bemerkt für die Evolution — survival of the fittest gilt auch für Spermien, und die haben es in einer gesunden Vagina echt nicht leicht!). Vaginalduschen pfuschen in genau diesen Abwehrmechanismus hinein und sind ohnehin wegen der Selbstreinigungskräfte (eigentlich eine ziemlich krasse Magie, oder?) völlig überflüssig. Ein verwandtes (da häufig sexualisiertes) und ähnlich sträflich übervermarktetes Thema: Haarentfernung. Haarentfernung hat in den seltensten Fällen wirklich etwas mit Hygiene zu tun. Das ist nur bei manchen Sportarten (etwa Radfahren als Leistungssport) aufgrund der Beschaffenheit der dort üblicher Weise getragenen Kleidungsstücke wirklich indiziert. Ansonsten gilt: Haarwuchs ist normal und hat überhaupt nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

So, nachdem ich mich jetzt also erst einmal in bester Feministinnenmanier (Für alles gibt es wohl ein erstes Mal) über Enthaarung(szwang) und Vaginalhygiene ausgelassen habe, bin ich natürlich die Antwort auf die Frage schuldig, was ich unter Körperhygiene verstehe. Das ist eigentlich relativ einfach:

Regelmäßiges Waschen.

Nein wirklich, genau so einfach ist es. Regelmäßiges Waschen, sodass Krankheiten und unangenehmen Gerüchen vorgebeugt wird. Das ist Körperhygiene, nicht mehr und nicht weniger, und das muss man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen. Oder zumindest habe ich das erst einmal getan, und musste mal sortieren, was ich nun wirklich benötige, um Körperhygiene zu betreiben.

Das ist eigentlich erstaunlich wenig, nämlich: Wasser, ein Stück Seife, ein Waschlappen, eine Zahnbürste nebst Zahnpasta. ENDE.

Daneben verwende ich auch: Wattestäbchen für die Ohren, Eine Bürste zum Entfernen von toten Hautzellen, sowie Shampoo und Deodorant. Shampoo ist schon besser für die Haare als Seife, und Deo hilft einfach ungemein. Alles weitere: Leck mich, Konsumgesellschaft, kannst mich mal gern haben. Meine Haare sind kürzer als 5 Zentimeter, ich brauche keinen Conditioner oder Spülung oder sonstiges Zeug (und schon gar keine Vaginaldusche).

Und was hat das alles mit meiner religiösen Praxis zu tun? Ganz einfach die bewusste Reduktion auf das Wesentliche. Keine unnötigen Umstände machen, aber was man tut, bewusst tun. Nicht “weil man es eben muss, wenn man nicht krank werden will”, sondern weil ich es will, zu Ehren Lokis.

Es ist wirklich sehr simpel: ich muss keine riesigen Badezeremonien veranstalten. Ich neige dazu, Waschen als Pflichtübung zu sehen. Somit würden Badezeremonien mich nur sowas von nerven, und ich würde nach maximal drei Wochen wieder aufhören damit. Das ist nicht nachhaltig, und damit im Augenblick nicht zweckdienlich. Vielleicht würde das alles bei mir anders aussehen, wenn ich drauf stünde, stundenlang in der Badewanne oder unter der Dusche zu verbringen, wer weiß. Dem ist aber nicht so, und insofern entspricht mir eine aufs Wesentliche beschränkte Routine viel mehr.

Loki weiß es zu schätzen, glaubt mir. Oder noch besser: probiert es selbst aus. Findet etwas, das Euch gut entspricht und wartet mal ab, was Er (oder auch eine andere Gottheit) dazu sagt. Es würde mich sehr wundern, wenn es Sie kalt ließe.

Nahrung und Aufnahme von Stoffen: kennt Ihr das, dass Leute sich als spirituelle “Anführer” und Lehrer verkaufen, und dann können sie nicht lang genug die Zigarette beiseite legen, um einen 20-minütigen Vortrag zu halten? Oder man sieht ihnen den Alkoholismus schon im Gesicht an — und spätestens beim persönlichen Treffen riecht man ihn dann auch. Oder sie essen einfach wahllos alles, was es (hauptsache günstig) zu kaufen gibt. [Wobei hier natürlich die Grenzen verwischen und es auch (vor allem in den USA) armutbedingt ungesunde Ernährungsgewohnheiten gibt, die ich hier nicht verurteile. Nicht jeder kann sich immer Bioware leisten, das ist mir bekannt].

Ehrlich gesagt empfinde ich solcherlei offen zur Schau getragenen, unbewussten und ungesunden Lebensstil als noch viel größeren Abtörn als “Drama Queens Extraordinare mit Special Snowflake Syndrome” (die Leute, die gern als “tumblr Lokeans” belächelt und belästert werden).

Ja, ich weiß. Alkohol- und Zigarettenabhängigkeit sind Süchte und damit Krankheitsbilder. Das ist sicher richtig. Aber wenn jemand als PriesterIn oder in sonst einer Funktion öffentlich auftritt und seinen/ihren Namen in Verbindung mit dem einer Gottheit bringt, dann muss der/diejenige sich über solche Dinge halt Gedanken machen, so Leid es mir tut. Da bin ich jetzt einfach mal kompromisslos und sehr direkt mit meiner Meinung.

Meine eigene Ernährung ist… gemischt. Zum Einen ernähre ich mich durchaus bewusst und gesund. Zum Anderen bin ich einfach unglaublich faul und koche nicht gern. Ja, blöd das, nicht? Aber wisst Ihr was? Loki kann unglaublich subtil arbeiten, wenn Er will (und bei mir scheint Er das häufiger zu wollen, jedenfalls wenn man danach geht, was so alles an größeren Wichtigkeiten “hinter meinem Rücken” passiert). Genau wie auch beim Thema Körperhygiene geht es nicht um die Große Geste ™, sondern um kleine Schrittchen, die dafür dauerhaft einen Effekt haben.

Vielleicht hätte ich diesen Absatz anders anfangen müssen: Lustiger Weise hat Loki mich da schon gleich zu Beginn vor über einem Jahr (strafweise) auf das Thema Ernährung gestoßen, und es ist hängen geblieben. Damals neigte ich noch sehr stark dazu, “convenience food” zu essen: der Bagel vom Coffee-Shop, den man sich ins Büro mitnimmt, oder der Döner auf dem Heimweg. Alles nicht unbedingt ungesund, wenn man es genau nimmt… aber mit bewusster Ernährung hat es trotzdem nichts zu tun (hat sich schon mal jemand so einen Dönerspieß von Nahem angeguckt? *grusel*).

Jedenfalls kassierte ich dann auch irgendwann den längst überfälligen Anschiss, als ich zum wiederholten Mal Essen fortwerfen musste, da es mir im Kühlschrank schlecht geworden war (während ich genüsslich Döner mampfte).

Wisst Ihr, was war? Zur Strafe durfte ich 4 Wochen lang kein “convenience food” zu mir nehmen, was zur Folge hatte, dass ich 1.) mein “Pausenbrot” bewusst schon zu Hause planen und zubereiten musste, und dass 2.) einmal gekochtes Essen nicht mehr schlecht wurde, weil ich es eben über ein paar Tage hinweg konsumiert habe, anstatt mir eben schnell eine Portion Asia-Nudeln im Pappbecher auf dem Heimweg zu holen.

Ich muss hin und wieder immer noch Essen fortwerfen, leider. So ganz am Ziel bin ich also definitiv noch nicht. Aber mein Bagelkonsum ist nahe Null geblieben, nur noch ganz selten, wenn ich vergessen habe, Brot zu kaufen, kaufe ich einen im Coffee-Shop. Brot wegwerfen gibt es so gut wie gar nicht mehr, und wenn, dann nur ganz kleine Mengen (wie das steinhart gewordene Brotende was man ohne Stählernes Mahlwerk nun wirklich nicht mehr zerkleinern kann). Mein Essen ist zum allergrößten Teil Bio und/oder fair trade oder wenn möglich regional. Nicht immer, aber wenn ich es mir leisten kann, dann schon, und das geht öfter als ich ursprünglich dachte.

Und kochen? Naja, ich koche immer noch nicht wirklich gern. Aber immerhin, einmal die Woche koche ich etwas Schönes für mich, und davon halt gleich eine größere Portion. Die esse ich dann über mehrere Tage hinweg, und wenn ich nichts mehr habe, kann ich immer noch im Café essen gehen. Ich mache mehrwöchige Projekte mit Nahrungsmitteln, so zum Beispiel neulich mit dem Grundnahrungsmittel Kartoffel — als Ofenkartoffel, Salzkartoffel mit Rosmarin oder Quark, Kartoffelsalat, Bratkartoffel, Kartoffelgratin, oder einfach nur so in Eintopf. Außerdem plane ich mein Auswärts-Essen immer noch bewusst.

Meist wird auswärts gegessen, wenn ich mich mit Freundinnen treffe, aber manchmal wird auch gemeinsam gekocht. Was mich zu einer meiner wenigen Regeln bringt, die ich zu befolgen habe: wenn ich mich in meiner Wohnung zur Nahrungszubereitung bewegen kann, dann gehört ein Teil vom Ergebnis Loki, und zwar egal, wer noch so alles gerade da ist, und egal, ob ich finde, dass das Ergebnis “gelungen genug” ist (ratet: ich bin Perfektionistin, das wäre also so gut wie nie).

Mit dieser Regel kann ich gut leben, und wenn jemand fragt, was das soll mit dem kleinen Schälchen und dem Kerzenschein und überhaupt mit dem Altar, dann sage ich die Wahrheit. Ich habe übrigens festgestellt, dass die Leute erstaunlich blind sein können, wenn sie Dinge sehen, die sie nicht verstehen (wollen). Ich habe den Verdacht, dass das Lokis Schutzschild für mich ist, der da wirkt. Beispielsweise hat mich meine Mutter schon mehrmals gefragt “Wer ist eigentlich Loki?”, und meine wahrheitsgemäße Erklärung dann prompt wieder vergessen.

Was den Konsum von Genussmitteln angeht: alles erlaubt, aber bitte bewusst und in Maßen. Nicht, dass es Loki besonders stört, wenn ich mal komplett über die Stränge schlage und mindestens zwei Cocktails zuviel trinke. Aber es stört Ihn dann auch nicht, mich am nächsten Tag mit Aspirinverbot oder nervigen Musikwünschen zu quälen, oder meine Gespräche mit dem großen weißen Telefon zu kommentieren.

Zigaretten sind ein persönliches No-Go, das ich mir auferlegt habe, da ich aus Erfahrung (zweimalige Exraucherin) weiß, dass ich nicht “gelegentlich” rauchen kann. Ich kann entweder rauchen oder nicht rauchen, aber nicht “sporadisch”, und Zigaretten im Haus zu haben ist ganz schlecht. Aus diesem Grund bekommt Loki auch keine Zigaretten von mir, und hat bisher auch nie welche verlangt, sowie sonst auf Reisen das Rauchen in meiner Gegenwart sein gelassen, was ich sehr zu schätzen weiß.

Und jetzt teile ich diesen ursprünglich als “kurzen Kommentar zu Körperarbeit” (Ha!) geplanten Post, denn sonst ist das ja nicht auszuhalten. Ich muss ja schließlich noch übersetzen. Den Rest gibt’s dann in ein paar Tagen hier im Blog, und dann darf ich endlich über Kleider und übers Tanzen schreiben!

Macht’s gut bis die Tage!

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About Myriad

Myriad Hallaug Lokadís
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18 Responses to Körperlichkeiten (1)

  1. Alexis Solvey Viorsdottir says:

    interessant wie ähnlich wir uns sind lol. ich bin gespannt auf den zweiten teil

    • Myriad says:

      Lol ja, jetzt wo Du es sagst: ziemlich. Ich bin halt nur so’n Blitzmerker vom Dienst :)

      Und heute morgen fiel mir noch etwas ein, was eigentlich auch zum Thema gehört, nämlich Medikamente. Ich mein’ jetzt nicht solche, die man wirklich braucht, sondern solche, die man halt einfach so nimmt. Zum Beispiel Leute, die auf jeden Pips gleich mit Antibiotika draufhauen. *eyeroll*

      Aber ich bin echt immer wieder fasziniert von Loki. Er räumt manchmal die Dinge von hinten nach vorn auf. <3

      • Alexis Solvey Viorsdottir says:

        Also ich nehme nur ungern Medis. Daher warte ich bei Schmerztabletten auch so lang, bis es nicht mehr geht. Und was die Anti-Baby-Pille betrifft ist es auch irgendwie schwierig. Ich habe sie jetzt wieder eine zeitlang genommen wegen meiner Haut. Aber ich merke, dass ich da eigentlich voll keinen Bock drauf habe und notwendig wäre sie auch nicht. Gibt ja genug nicht-hormonelle Methoden zu verhüten. Es ist ein dummer Zwiespalt… schöne Haut oder medi-frei? hmmmmm… tja…

      • Myriad says:

        Sooo, habe gerade eben den Kommentar gefunden… er ist wegen ein paar Schlüsselwörtern (ich geh mal davon aus, Medikamente etcetera) im Spam gelandet :)

      • Alexis Solvey Viorsdottir says:

        aaaaaaaaaaaaah ;) ok

      • Alexis Solvey Viorsdottir says:

        Wo ist mein Kommentar hin???? *grusel*

      • Alexis Solvey Viorsdottir says:

        hmmmm seltsam. Ich hatte eine längere Antwort geschrieben aber sie ist irgendwie weg. Egal :-/ ich kriegs leider nicht mehr zusammen.

      • Myriad says:

        Du meintest jetzt aber nicht den per Mail geschickten, den ich gerade am Beantworten bin?

      • Alexis Solvey Viorsdottir says:

        Nein. War auf das was du da oben geschrieben hast. Egal :) :) wer weiß wozu es gut war.

      • Myriad says:

        aargh, so ne Aktion wieder ;-) wer weiß wozu es gut war, ist zwar richtig, aber hilft ja nicht gegen die Neugier :) aber ist gut, dann bleibt’s jetzt so <3

  2. Schwarzdorn says:

    Ich lach mich schlapp…der Artikel hätte auch von mir sein können.
    Ich liebe Bioessen und doziere gerne über über Ernährungssachen,aber für mich selber kochen…oh-oh…
    wenn meine Männer nicht wären,würde ich mich von vegetarischen Butterbroten und schwarzem Tee ernähren.
    Und Hygiene ist das,was du schreibst.
    Feddich.
    Und nachher werden die Haare wieder kurz geschnitten…:-)
    Übertriebene Körperhygiene und Schmink-und Fönorgien nerven mich an.
    Aussderem würde ich unbewusst ständig das hübsch Bemalte wieder ver-und abwischen.
    Aber die Sache mit dem Sport…ich weiss,ich müsste,habe aber Probleme mit Knie und schulter.Das,was ich will,geht also nicht.Das,was ginge,will ich nicht…Also mache ich immer das,was ich mag,bis es wieder so wehtut,dass ich pausieren muss…
    Meine Sucht ist Zucker…*wimmer*…ich habe mal ein paar Wochen geschafft,ohne auszukommen,aber das ist echt hart.
    Ich bin gespannt,wie es weitergeht,ich schätze mal,was Kleidung und Schmuck angeht,werde ich mich auch wiederfinden.

    • Myriad says:

      Haha, ja genau. Kochen? Meeehhh. Da ich sowas wie “Männer” nicht besitze, braucht’s bei mir echt Disziplin. Aber neulich schwadronierte ich ja über den Nährwert von Opfergaben, das ist dann zumindest eine Motivationshilfe… will meinen, meine Regel hilft mir, mich motiviert zu fühlen, etwas für mich zu kochen, was dann dazu hilft, es tatsächlich auch zu tun. Ganz schön von hinten durch die Brust ins Auge, aber ja. So isses nunmal :)

      Ich hab was Nahrungsmittel betrifft irgendwie gar kein “Laster”. Zucker, Chips und Konsorten, Schokolade, Süßzeug überhaupt… ist irgendwie nicht so meins. Haha, schon komisch, wenn man bedenkt, dass meine Hauptgottheit (boah, klingt das blöd!) da durchaus was mit anfangen kann. (Aber Er liebt auch Käse. Und wenn irgendwas mein Laster ist, dann Käse ;-) )

      Und das mit dem Schminke verwischen kenne ich nur zu gut. Ich war eine Zeit lang Turniertänzerin (Standardtänze) — da ist starkes Schminken halt echt Usus. Am Anfang habe ich mich häufig geärgert, weil ich schon wieder den Maskara verwischt hatte. Ging dann nach ner Weile, weil man es sich dann doch irgendwann abgewöhnt. Aber irgendwie… ne. Nicht mein Ding.

      Freue mich, dass Du den Post interessant fandst –> die englischsprachige Version zieht gar keine Hits an, obwohl ich deutlich mehr internationale als deutschsprachige Leser hab. Na, nicht wichtig, wenn die’s halt nicht mögen… *schulterzuck*

      Muss mal gucken, wann ich zum Rest des Posts komme, aber ich hoffe auf dieses Wochenende <3

      • Schwarzdorn says:

        Ja,Käse…das kann ich gut verstehen.Bei uns auf dem Markt kommt immer ein Wagen von einem Demeterhof…den könnte ich jedesmal leer kaufen.Obwohl ich sonst auf Tierisches im Essen gut und ohne Verlustgefühl verzichten kann…

  3. Alexis Solvey Viorsdottir says:

    Also ich koche ziemlich gerne o_o :D :D :D es lohnt sich nur irgendwie nie so richtig. Ich könnte in der Nahrungszubereitung aufgehen, wenn ich Grund und Motivation hätte, sprich: Menschen dies essen. Früher hat öfter ein Freund bei uns mitgegessen, das war ganz nett. Denn da lohnt sich Aufwand.

    Aber wenn ich alleine bin (mein Mann ist öfter weg), dann esse ich so lange nichts (weil ich faul bin) bis ich so krassen Heißhunger hab, dass ich alles esse was ich finde, so lange man es nicht zubereiten muss (Chips, Kekse, Dosenmais ohne irgendwas…) Das ist dumm. Ich versuche mich zu einer Struktur zu zwingen, was Essen und Schlafen betrifft.

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